„Ich bin wahrscheinlich nicht hypnotisierbar.“ Diesen Satz hört Marie ständig – meistens bevor auch nur ein einziger Versuch stattgefunden hat.
In dieser Folge räumt sie damit auf. Du erfährst, was die Forschung zur Verteilung von Suggestibilität wirklich sagt, warum gerade analytische Menschen mit aktivem Innenleben oft besonders empfänglich für Hypnose sind – und wann es tatsächlich nicht an der Person liegt, sondern an den Bedingungen.
In dieser Folge erfährst du:
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Was die Gauß’sche Normalverteilung mit Hypnotisierbarkeit zu tun hat
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Warum Suggestibilität stabil ist – und trotzdem trainierbar
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Warum der „Ich-denke-zu-viel“-Mythos das Gegenteil von wahr ist
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Welche drei Gründe es gibt, warum Hypnose manchmal nicht wirkt
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Warum Rapport die Grundvoraussetzung für alles ist
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Wann Hypnose nicht geeignet ist – und was dann gilt
Weiterführendes
Studie: Piccione, Hilgard & Zimbardo (1989): Eine Langzeitstudie der Stanford University zeigt, dass Hypnotisierbarkeit über 25 Jahre bemerkenswert stabil bleibt – und damit ein echtes Persönlichkeitsmerkmal ist, kein flüchtiger Zustand.
🔗 Zur Studie (PubMed)
📖 Lexikon der erotischen Hypnose: ohrgasmus.shop/lexikon-der-erotischen-hypnose
📝 Zum Blogbeitrag: Ich bin nicht hypnotisierbar – oder doch?
Wann du besser keine Hypnose erleben solltest: Kontraindikationen der (erotischen) Hypnose